Innovation for Jobs

Innovation for Jobs

i4j Munich: Ruckblick – Innovation for jobs – jobs for innovation

(Text by vbw-Bayern – full text + video here)

Innovationen und Arbeitsplätze haben erhebliche wechselseitige Auswirkungen. Das Beispiel des innovativen Wirtschaftsstandorts Bayern zeigt eindrücklich, dass Innovationen Jobs sichern und schaffen können.

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Wolfgang Herman, President TU-München; Kaigham Gabriel, Corporate VP Motorola Mobile; David Nordfors, CEO IIIJ; David Arkless, CEO Arklight Consulting; Aart De Geus, Chairman & CEO Bertelsmann Stiftung

In seiner Eingangsrede betonte vbw Präsident Alfred Gaffal, dass ein innovativer und erfolgreicher Standort dabei auch vom Zusammenspiel von Weltkonzernen mit einem starken Umfeld kleiner und mittelständischer Unternehmen profitiere. Eine weitere Erfolgskomponente deutscher und bayerischer Unternehmen seien die gut ausgebildeten Arbeitskräfte. Gleichzeitig bestehe bereits heute ein großer Bedarf an Fachkräften, der sich in Zukunft noch verstärken werde. Das Aktionsprogramm Fachkräftesicherung der vbw stellt einen Handlungsleitfaden zur Bewältigung dieser zentralen Herausforderung dar, der auch anderen Regionen als Vorlage dienen kann.

Auf der von der vbw, der Bertelsmann-Stiftung und iiij (Innovation and Communication) als Kooperation durchgeführten feierlichen Abendveranstaltung, hob Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka die Notwendigkeit und Verantwortung des Staates hervor, gute Rahmenbedingungen in der Forschung zu schaffen. Nur im Zusammenspiel mit einer guten, breiten und zukunftsgerichteten Ausbildung kann die Weiterentwicklung von einem produktionsstarken traditionellen Industriestandort zu einem innovativen, wettbewerbfähigen Industriestandort 4.0 gelingen.

Auf der anschließenden Podiumsdiskussion diskutierten der Präsident der TU München, Prof. Dr. Wolfgang Herrmann, Dr. Kaighman Gabriel (Vizepräsident Google / Motorola Mobility) und David Arkless (CEO ArkLight Consulting) unter anderem die Frage, ob und wie künftige Leitbranchen und Innovationen durch staatliche Unterstützung erkannt und gefördert werden können. Außerdem ging es um die Frage, ob sich Innovationen und ihre Auswirkungen auf Arbeitsplätze vorhersagen lassen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass künftig von einem noch stärkeren Austausch unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen und Branchen als Erfolgstreiber auszugehen ist.


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